Ergebnis politischer Gestaltung

Obdachlose Frau in Frankfurt

Die EU definiert als arm, wer weniger als 60 % des mittleren Einkommens  seines Heimatlandes zur Verfügung hat, bzw. wenn der nicht erwerbstätige Teil der Bevölkerung seinen Bedarf aus den Leistungen der gesetzlichen und privaten Versorgungssysteme nicht decken kann.

OECD Generalsekretär Gurria warnte Deutschland bereits 2014 vor einer Zunahme der Altersarmut in den kommenden Jahren. (Quelle: t-online.de,rtr 23.05.2014).

Alleinstehende gelten 2016 als arm mit einem Einkommen unter 769 Euro/Monat. ...weiterlesen "Altersarmut in Deutschland"

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Bildungsreise nach Österreich

Unter der Anmoderation einer "Bildungsreise nach Österreich" berichtete das ARD Wirtschaftsmagazin PlusMinus gestern Abend über die Altersversorgung in Österreich. Eine Delegation der im Bundestag vertretenen Parteien war nach Österreich gereist, um sich über die Vorzüge der Altersversorgung in unserem südlichen Nachbarland zu informieren. Dort erhalten Ruheständler deutlich höhere monatliche Altersbezüge als die hiesigen Rentner, und das gleich 14 x im Jahr. Wie machen das die Österreicher? Klicken Sie auf das Bild, um den Beitrag in der ARD Mediathek aufzurufen.

Laut Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn von Bündnis90/Die Grünen wird in Österreich sehr viel mehr Geld für die Rente ausgegeben. Seine politische Einschätzung:

Dies ist eine Prioritätenfrage.

Was aber ist anders in Österreich? Der Beitrag arbeitet vier grundlegende Unterschiede heraus: ...weiterlesen "Blick über die Grenze nach Österreich"

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In ihrem neuesten Vorsorge-Newsletter Nr. 9/2016 vom 19.9.2016 gehen Holger Balodis und Dagmar Hühne auf die Betriebsrentenpläne von Andrea Nahles ein und hinterfragen das Vorhaben vor dem Hintergrund des sich abzeichnenden  Desasters der Daseinsvorsorge. Eine ihrer Kernaussagen lautet:

Wenn Andrea Nahles die Betriebsrenten fördert, ruiniert sie die gesetzliche Rente als Hauptsäule der Altersversorgung weiter.

...weiterlesen "Nahles Betriebsrentenpläne – ein Irrweg"

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Wie SPIEGEL ONLINE berichtet, ist die Armutsrisikoquote in 2015 auf 15,7 Prozent gestiegen - der höchste Stand seit der Wiedervereinigung. Außer Familien und Alleinerziehenden sind Erwerbslose und Bezieher von Arbeitslosengeld I und II. ...weiterlesen "Armutsrisiko steigt auf höchsten Stand seit Wiedervereinigung"

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